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Vereinssatzung

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in der Fassung vom 27. März 2009

 

- S A T Z U N G -

 

des TSV Rohrdorf-Thansau e. V.

 

 

 

 

A - Allgemeines

 

§ 1

Name, Sitz, Geschäftsjahr, Vereinsfarben

 

1. Der TSV Rohrdorf-Thansau e. V. ist am 07. August 1922 in Rohrdorf als Turnver­ein gegründet worden. Er hat seinen Sitz in Rohrdorf und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Rosenheim unter Nr. 438 eingetragen.

2. Der Verein gehört dem Bayerischen Landessportverband e. V. an.

3. Die Vereinsfarben sind rot/schwarz. Das Vereinsemblem enthält in einer Kreisflä­chenmitte auf blauen Untergrund in weißer Schrift die Abkürzung TSV, sowie um den weißen Emblemrand den Namen des Vereins in gelber Schrift. Die beiden Kreisumrandungen sind gelb auszuführen.

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2

Zweck und Grundsätze

 

1. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen und rassischen Gesichtspunk­ten, der Gesundheit und Lebensfreude seiner Mitglieder zu dienen.

 

2.   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitt „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

3. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen i. S. d. § 53 Nr. 1 und 2 der Abgabenordnung.

 

4. Zu diesem Zweck betreibt und fördert der Verein den Breiten- und Leistungssport, die sportliche Freizeitgestaltung und eine zeitgemäße Jugendarbeit.

 

5. Der Verein unterstützt behinderte oder schwer kranke Personen, die auf die Hilfe von anderen angewiesen sind. Des weiteren sammelt er Mittel zur Weiterleitung an andere gemeinnützige Körperschaften die den Satzungszweck erfüllen.

 

6. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Interessen. Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

 

7. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

8. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig  hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

B – Mitgliedschaft

 

§ 3

Beitritt

 

1. Mitglied kann jede Person werden, die sich im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte befindet.

2. Der Antrag hat schriftlich zu erfolgen. Jugendliche bedürfen der schriftlichen Zu­stimmung des gesetzlichen Vertreters.

3. Der Verein hat ordentliche Mitglieder und Jugendmitglieder. Ordentliches Mitglied ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat.

4. Die Leitung der Abteilung, der der Antragsteller beitreten will, entscheidet über die Aufnahme. Bei übergeordnetem Vereinsinteresse der Vorstand.

5. Über den Jahresbeitrag entscheidet der Vereinsausschuss. Über Mindestaufnah­megebühren bzw. Spartenbeiträge entscheidet die jeweilige Abteilungsleitung.

6. Der Mitgliederbeitrag ist jährlich im Voraus zu entrichten. Bei Bankeinzugs­verfah­ren hat das jeweilige Mitglied für die Richtigkeit des Lastschriftenverfahrens und des Rücklastschriftverfahrens zu sorgen. Bei Stornierung des Betrages durch die Bank hat das Mitglied die Mehrkosten, die dem Verein entstehen, selbst zu tragen. Änderungen der Bankverbindungen sowie Änderung der Anschrift sind dem Ver­ein unverzüglich mitzuteilen.

 

§ 4

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Alle Mitglieder sind berechtigt, die Vereinseinrichtungen unentgeltlich zu benutzen, soweit für einzelne Einrichtungen nicht ein Spartenbeitrag oder eine Benutzungs­gebühr erhoben wird.

2. Jedes ordentliche Mitglied ist stimmberechtigt und wählbar.

3. Für die Mitglieder sind die Satzung, die Ordnungen und die Beschlüsse der Orga­ne verbindlich.

 

4. Bei der Benutzung der Sporteinrichtungen haben die Mitglieder die vom Vorstand oder der Abteilungen erlassenen Ordnungen zu beachten. Den Anordnungen der Aufsichtspersonen ist Folge zu leisten.

5. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu un­terlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.

 

§ 5

Ehrungen

 

1. Mitglieder, die dem Verein ununterbrochen 25, 40, 50, 60 usw. Jahre angehören, werden in der Jahreshauptversammlung mit einer silbernen oder goldenen Mitglie­dernadel mit Urkunde des TSV bzw. BLSV (50 Jahre) geehrt.

2. Besonders verdiente Mitglieder können mit der silbernen oder goldenen Ehrenna­del ausgezeichnet werden, auch wenn sie eine für die Ehrung mit der silbernen oder goldenen Mitgliedernadel erforderliche Zeit von 25 oder 40 Jahren nicht be­sitzen.

3. Besonders verdiente Mitglieder können auf Beschluss des Vereinsausschusses zu Ehrenmitglieder ernannt werden. Ehrenmitglieder haben alle Mitgliedsrechte und sind von jeder Beitragszahlung befreit. Sie haben zu allen Veranstaltungen des Vereins freien Eintritt.

4. Besonders verdiente 1. Vorsitzende können auf Beschluss des Vereinsausschus­ses zu Ehrenvorsitzenden gewählt werden. Die Ehrenvorsitzenden dürfen an jeder Sitzung der erweiterten Vorstandschaft und des Vereinsausschusses teilnehmen und haben ein Stimmrecht. Ehrenvorsitzende haben alle Mitgliedsrechte und sind von jeder Beitragszahlung befreit. Sie haben zu allen Veranstaltungen des Vereins freien Eintritt.

 

§ 6

Beendigung der Mitgliedschaft

 

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Streichung von der Mitgliederliste, Aus­schluss oder Tod.

2. Mit dem Ausscheiden eines Mitgliedes erlöschen sämtliche durch die Mitglied­schaft erworbene Anrechte an den Verein, es bleibt aber für alle seine Verpflich­tungen haftbar.

3. Der Austritt aus dem Verein muss schriftlich erklärt werden. Eine Rückzahlung be­zahlter Beiträge erfolgt nicht. Der Austritt muss spätestens vier Wochen vor Kalen­derjahresschluss dem Verein mitgeteilt werden.

4. Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied alle dem Verein gehörenden Gegenstände, die es im Besitz hat, herauszugeben.

5. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt durch den Vereinsausschuss:

a) bei groben Verstößen gegen die Ziele des Vereins, den Anordnungen des Vor­standes oder der Abteilungsleiter und die Vereinsdisziplin,

b) bei einer Schädigung des Ansehens des Vereins und Handlungen, die dem Vereinsinteresse entgegenwirken,

c) bei unehrenhaftem Verhalten,

d) bei wiederholtem unsportlichen Verhalten.

6. Die Entscheidung über einen Vereinsausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzu­teilen. Geben diese Entscheidung steht dem Betroffenen binnen zwei Wochen (gerechnet von der Zustellung des Ausschlusses) ein schriftliches Einspruchsrecht zu. Über den Einspruch entscheidet der Vereinsausschuss binnen vier Wochen mit Zweidrittelmehrheit.

7. Bleibt ein Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit seiner Beitragszahlung für ein Kalenderjahr oder für den Spartenbeitrag im Rückstand, kann der Vorstand die Streichung in der Mitgliederliste vornehmen. Berufung hiergegen ist innerhalb von vier Wochen an den Vereinsausschuss zulässig, wenn die rückständigen Beiträge nachgezahlt wurden.

 


C – Vertretung und Verwaltung des Vereins

 

§ 7

Organe

 

a) Die Mitgliederversammlung

b) Die Jahreshauptversammlung

c) Der Vorstand

d) Der erweiterte Vorstand

e) Der Vereinsausschuss

f ) Die Abteilungsversammlung

g) Die Abteilungsleitungen

 

§ 8

Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung sind die ordentlichen Mitglieder des Vereins. Sie wird durch den 1. Vorsitzenden einberufen.

 

§ 9

Jahreshauptversammlung

 

1. Die Jahreshauptversammlung ist vereinsoffen. In ihr sind alle Organe und Abtei­lungen des Vereins sowie alle ordentlichen Mitglieder und Jugendlichen vertreten.

2. Die ordentliche Jahreshauptversammlung muss jährlich bis spätestens 15. April stattfinden. Sie ist vom Vorstand mindestens zwei Wochen vorher, unter Bekannt­gabe der Tagesordnung schriftlich (in der regionalen Tagespresse) einzuberufen.

3. Eine außerordentliche Jahreshauptversammlung muss einberufen werden, wenn:

a) wenigstens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dies schriftlich mit eigenhändiger Unterschrift verlangt,

b) wenn der Vereinsausschuss mit einem Drittel der Stimmberechtigten dies bean­tragt.

 

4. Die Jahreshauptversammlung hat folgende Aufgaben:

a) Entgegennahme und Genehmigung des Vorstandjahresberichts,

b) Entgegennahme des Berichts der Rechnungsprüfer,

c) Erwerb, Veräußerung und Belastung von Liegenschaften,

d) Satzungsänderungen,

e) Entlastung des Vorstandes,

f ) Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes,

g) Beschlussfassung über die Auflösung von Abteilungen,

h) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins,

i ) Bestellung von Rechnungsprüfern.

 

5. Die Jahreshauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Bei Beschlussfassung über Erwerb, Ver­äußerung und Belastung von Liegenschaften ist eine Zweidrittel-, bei Anträgen zu Satzungsänderungen und zur Auflösung von Abteilungen und des Vereins eine Dreiviertelstimmenmehrheit der Anwesenden erforderlich. In den vorgenannten Fällen und bei der Wahl des 1. Vorsitzenden und seiner zwei Stellvertreter erfolgt die Abstimmung durch Stimmzettel. Über die Jahreshauptversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu un­terzeichnen ist.

 

§ 10

Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus:

a) Dem 1. Vorsitzenden,

b) den zwei gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden.

Dem 1. Vorsitzenden obliegt die Leitung des Vereins. Er bestimmt die Richtlinien der Vereinspolitik. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Geschäftsordnung einem anderen Mitglied des Vorstandes zugewiesen sind.

Der 1. Vorstand und die zwei stellvertretenden Vorsitzenden werden jeweils von der Jahreshauptversammlung auf drei Jahre gewählt.

Der 1. Vorsitzende und die zwei gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Im Innenverhältnis bestimmt die Reihenfolge die Geschäftsordnung.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom 1. Vorsitzenden und den zwei stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.

Jeder ist für sich allein vertretungsberechtigt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss innerhalb von 21 Ta­gen ein neues Vorstandsmitglied für die Restzeit zu wählen.

Der Vorstand führt die einfachen Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig. Er darf im Übrigen Geschäfte bis zum Betrag von Euro 3.000,-- (dreitausend) im Ein­zelfall, ausgenommen Grundstücksgeschäfte jeglicher Art, einschließlich der Aufnah­me von Belastungen, ausführen. Im Übrigen bedarf der Vorstand der vorherigen Zu­stimmung des Vereinsausschusses oder, wenn dieser eine Entscheidung ablehnt, der vorherigen Zustimmung der Jahreshauptversammlung.

Eine Vorstandssitzung, kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden. Einer vorherigen Mitteilung des Beschlussgegenstandes bedarf es nicht.

 

§ 11

Der erweiterte Vorstand

 

Der erweiterte Vorstand besteht aus:

a) Den Ehrenvorsitzenden,

b) dem Hauptkassier,

c) dem zweiten Kassier,

d) dem Schriftführer,

e) dem Vereinsjugendleiter,

f ) den 5 Beisitzern.

Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes zu b) bis f) werden jeweils von der Jahres­hauptversammlung auf drei Jahre gewählt.

Der erweiterte Vorstand hat die Aufgabe unter ständiger Mitwirkung und Beratung, bei der Führung der Geschäfte durch den Vorstand mit zu entscheiden.

Die Beschlüsse des erweiterten Vorstandes sind mit einfacher Stimmenmehrheit für den Vorstand bindend. Der 1. Vorstand, im Verhinderungsfall der durch die Ge­schäftsordnung bestellte Stellvertreter, beruft die Sitzung des erweiterten Vorstands ein und leitet diese.

 

§ 12

Der Vereinsausschuss

 

1. Der Vereinsausschuss besteht aus:

a) Dem Vorstand,

b) dem erweiterten Vorstand,

c) den Abteilungsleitern bzw. Stellvertretern,

d) den Abteilungsjugendleitern bzw. Stellvertretern,

e) den Revisoren.

 

2. Der Vereinsausschuss hat folgende Aufgaben:

a) Wahrung der Einheit des Vereins,

b) Regelung von Angelegenheiten, die das Verhältnis der Abteilungen unterein­an­der und zum Gesamtverein betreffen,

c) Vermittlung und Entscheidung in allen Streitigkeiten innerhalb des Vereins,

d) Betreuung der Altmitglieder,

e) Vorschlag für Ehrungen,

f ) Entscheidung über Ausschlüsse,

g) Wahl der Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitgliedern.

Der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfall der durch die Geschäftsordnung bestellte Stellvertreter, beruft die Sitzung des Vereinsausschusses ein und leitet diese. Der Vereinsausschuss fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.

 

§ 13

Die Abteilungen

 

1. Mit Genehmigung des Vereinsausschusses können, in Erfüllung der Vereins­zwecke, Abteilungen gebildet werden.

2. In Anlehnung an die Vereinssatzung ist den Abteilungen die Aufstellung einer Abteilungsordnung gestattet, die vom Vorstand genehmigt werden muss.

3. Die Abteilungen sind wirtschaftlich und verwaltungsmäßig selbständig.

4. Die dem Vorstand anteilig zustehenden Mitgliedsbeiträge werden nach den vom Vereinsausschuss festgelegten Sätzen abgeführt.

5. Selbständige Abteilungen erhalten auf Beschluss des Vereinsausschusses einen Etat, der sich nach Abteilungsmitgliedern und Tätigkeit richtet.

6. Der Vorstand führt für die Abteilungen die Beiträge an den BLSV ab.

7. Der Vorstand behält sich eine unterjährige Prüfung der Finanzlage der Abteilungen vor.

8. Eine Selbstauflösung einer Abteilung ist nicht möglich. Für die Beschlussfassung der Auflösung gelten sinngemäß die Bestimmungen des § 17 der Satzung. Das nach der Auflösung verbleibende Vermögen und Sportausrüstung fällt an den Verein zurück.

 

§ 14

Die Abteilungsversammlung

 

1. Die Abteilungsversammlung muss jährlich einmal stattfinden. Sie ist von der Abtei­lungsleitung, mindestens zwei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesord­nung, einzuberufen. Ein Mitglied der Vorstandschaft ist hierzu einzuladen. Über die Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Leiter der Versamm­lung und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

2. Die Abteilungsversammlung hat folgende Aufgaben:

a) Entgegennahme und Genehmigung der Jahresberichte der Abteilungsleitung,

b) Entlastung der Abteilungsleitung,

c) Neuwahl der Abteilungsleitung,

d) Beschlussfassung über die Auflösung der Abteilung.

 

3. Für die Beschlussfassung und die Wahl des Abteilungsleiters gelten sinngemäß die Bestimmungen des § 9 Abs. 5 der Satzung.

 

§ 15

Die Abteilungsleitung

 

1. Der Abteilungsleitung obliegt die Führung der Abteilung. Die hat die Vollmacht, den Verein im Rahmen der Abteilungszuständigkeit zu vertreten.

2. Die Abteilungsleitung besteht mindestens aus dem Leiter, dem Stellvertreter, einem Kassier, dem Schriftführer und dem Jugendleiter, sofern eine Jugend in der Abteilung vorhanden ist. Die Abteilungsleitung wird von der Abteilungsversamm­lung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.

3. Der Abteilungsleiter und sein Stellvertreter können weitere Mitglieder in die Abtei­lungsleitung berufen.

 

§ 16

Rechnungsprüfer

 

1. Die Rechnungsprüfer haben die Ordnungsgemäßigkeit der Buchführung und die Belege sowie die Kassenprüfung sachlich und rechnerisch zu prüfen, dies durch ihre Unterschrift zu bestätigen und der Jahreshauptversammlung hierüber einen Bericht vorzulegen. Hierfür wird die Arbeitsanweisung des TSV vom 24.11.2001 zugrundegelegt.

2. Bei Mängel müssen die Rechnungsprüfer zuvor dem Vorstand bzw. der Abtei­lungsleitung berichten.

3. Die Prüfung sollte jeweils zum Schluss des Geschäftsjahres stattfinden.

 

§ 17

Auflösung des Vereins

 

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, in der dreiviertel der ordentlichen Mitglieder anwesend sind. Wird dieses Erfordernis nicht erreicht, ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen eine weitere Mit­gliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesen­den Mitglieder, beschlussfähig ist.

2. Die Abstimmung erfolgt durch Stimmzettel. Zur Beschlussfassung ist Zweidrittel­mehrheit der anwesenden Mitglieder notwendig.

3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins der Gemeinde Rohrdorf zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 18

Schlussbestimmung

 

Die Satzung tritt durch Beschluss der Jahreshauptversammlung vom 27. März 2009 in Kraft.